<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0">
  <channel>
    <title>50 - Jahre - Typ - 34</title>
    <link>http://www.50-jahre-typ-34.de/cms/</link>
    <description>Der große Karmann</description>
    <lastBuildDate>Wed, 08 Sep 2010 23:51:29 +0100</lastBuildDate>
    <docs>http://backend.userland.com/rss/</docs>
    <generator>XOOPS</generator>
    <category>News</category>
    <managingEditor>fg dot brilon at web dot de</managingEditor>
    <webMaster>fg dot brilon at web dot de</webMaster>
    <language>de</language>
        <image>
      <title>50 - Jahre - Typ - 34</title>
      <url>http://www.50-jahre-typ-34.de/cms/images/logo.png</url>
      <link>http://www.50-jahre-typ-34.de/cms/</link>
      <width>100</width>
      <height>34</height>
    </image>
            <item>
      <title>Einladung - Portugal / Brasillien</title>
      <link>http://www.50-jahre-typ-34.de/cms/modules/news/article.php?storyid=15</link>
      <description>&lt;basefont size=&quot;2&quot; color=&quot;#CC00CC&quot; face=&quot;Verdana&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;h2&gt;&lt;br /&gt;&lt;center&gt;Aniversário de 50 Anos do Karmann Ghia Tipo 34&lt;br&gt;&lt;br /&gt;11 a 14 de agosto de 2011&lt;/center&gt;&lt;br /&gt;&lt;/h2&gt;&lt;br /&gt;&lt;font color=&quot;#0000FF&quot;&gt;&lt;br /&gt;Caros Amigos e Admiradores do Karmann Ghia,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Em 1961, o Volkswagen Karmann Ghia Tipo 34, conhecido como &quot;fio da navalha&quot;, foi oficialmente apresentado ao público. Depois das comemorações dos 50 anos do Karmann Ghia Tipo 14, ocorridas em 2005 e que até hoje nos provocam belas lembranças,queremos agora dar ao Tipo 34 uma celebração digna de sua importância. Assim, convidamos a todos os proprietários de Tipo 34, Tipo 14 e de Karmann Ghia TC para regressar a Georgsmarienhütte em 2011 (perto de Osnabrück, onde a fábrica da Karmann está localizada). Nossa meta é reunir pelo menos 50 carrosTipo 34 e bater o recorde de 48 estabelecido por ocasião do encontro de 2005. É claro que não haverá limite máximo de participantes ...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Desta forma, pedimos que reservem suas agendas no período de 11 a 14 agosto de 2011. Lembrem-se que esta será, por um bom trempo, a última comemoração de uma data significativa para o nosso querido Karmann Ghia!.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Atualizaremos este site regularmente ao longo dos próximos meses, por isso,&lt;br /&gt;visitem-nos sempre que possível. Em breve daremos início ao processo de inscrições. Os 100 primeiros números de inscrição estarão reservados para proprietários de Karmann Ghias Tipo 34 ... Esperamos encontrá-los por lá!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; &lt;/font&gt;&lt;br&gt;&lt;br /&gt;Equipe Organizadora&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Karmann Ghia IG Lippe em NRW&lt;br /&gt;Karmann Ghia IG Südheide&lt;br /&gt;Karmannfreunde Südbayern e.V.   </description>
      <pubDate>Tue, 23 Feb 2010 07:49:40 +0100</pubDate>
      <guid>http://www.50-jahre-typ-34.de/cms/modules/news/article.php?storyid=15</guid>
    </item>
        <item>
      <title>Geschichte Stahlschiebedach &amp; Modelle</title>
      <link>http://www.50-jahre-typ-34.de/cms/modules/news/article.php?storyid=14</link>
      <description>Modelle mit elektrischem Schiebedach:&lt;br /&gt;&lt;br&gt;&lt;center&gt;&lt;img src=&quot;http://www.50-jahre-typ-34.de/bilder/s3_a.jpg&quot;&gt;&lt;/center&gt;&lt;br&gt;&lt;br /&gt;Der erste Automobilhersteller, der ein elektrisches Schiebedach anbot, war 1962 Porsche mit dem Modell 356 und einem Golde Stahlschiebedach. Der zweite war VW mit dem Karmann Ghia Typ 34 ab Juli 1962 (ab Fahrgestellnummer 0 050 282), fortan geführt als Modell 345. Die Rechtslenkerversion (Modell 346) wurde zwei Jahre später im Februar 1964 vorgestellt (ab Fahrgestellnummer 0 342 081). Da Karmann keine separaten Aufzeichnungen über Modelle mit und ohne Schiebedach machte, ist heute nicht mehr feststellbar, wie viele Fahrzeuge mit Schiebedach tatsächlich gebaut wurden.&lt;br /&gt;&lt;br&gt;&lt;center&gt;&lt;img src=&quot;http://www.50-jahre-typ-34.de/bilder/s3_b.jpg&quot;&gt;&lt;/center&gt;&lt;br&gt;&lt;br /&gt;&lt;br&gt;&lt;center&gt;&lt;img src=&quot;http://www.50-jahre-typ-34.de/bilder/s3_c.jpg&quot;&gt;&lt;/center&gt;&lt;br&gt;&lt;br /&gt;Die Auswertung des Karmann Typ 34 Registers zeigt, daß lediglich 7,5% (M345) und 1,3% (M346) der hier registrierten Fahrzeuge mit dem elektrischen Stahlschiebedach ausgerüstet sind.&lt;br /&gt;Um das Wasser aus der Schiebedachöffnung abfließen zu lassen gibt es im Dach im Bereich der Regenrinne zwei Wasserablauflöcher. Ferner gibt es zwei Schläuche im Bereich der Windschutzscheibe, die das Wasser unterhalb des Vorderwagens abführen.&lt;br /&gt;&lt;br&gt;&lt;center&gt;&lt;img src=&quot;http://www.50-jahre-typ-34.de/bilder/s3_d.jpg&quot;&gt;&lt;/center&gt;&lt;br&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Um das elektrische Schiebedach zu betätigen, gibt es unterhalb des Armaturenbretts rechts der Lenksäule einen verchromten Hebel. Ziehen öffnet das Schiebedach, Drücken schließt es. Obwohl die Betriebsanleitung angibt, daß der Schiebedachmotor abschaltet, wenn das&lt;br /&gt;Dach geschlossen ist, sollte der Fahrer den Hebel manuell zurückstellen, um eine unnötige Belastung des Motors zu vermeiden.&lt;br /&gt;Im Fall eines Defekts an der Elektrik gibt es auch noch eine kleine Handkurbel, mit der&lt;br /&gt;das Dach manuell geschlossen werden kann. Im rückwärtigen Dachhimmel befindet sich&lt;br /&gt;oberhalb des Rückfensters ein kleiner Reißverschluß, der Zugang zum Schiebedachmotor und zum Kurbeltrieb gibt.&lt;br /&gt;&lt;br&gt;&lt;center&gt;&lt;img src=&quot;http://www.50-jahre-typ-34.de/bilder/s3_e.jpg&quot;&gt;&lt;/center&gt;&lt;br&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;hr&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Spielzeug und Modelle:&lt;br /&gt;&lt;br&gt;&lt;center&gt;&lt;img src=&quot;http://www.50-jahre-typ-34.de/bilder/s3_f.jpg&quot;&gt;&lt;/center&gt;&lt;br&gt;&lt;br /&gt;Es gibt nur 14 Hersteller für Typ 34 Spielzeug und Modelle. Im Vergleich zum Käfer und&lt;br /&gt;zum Karmann Ghia Typ 14 sind die Typ 34 odelle extrem selten und schwierig zu finden. Das Sammeln von Typ 34 Modellautos ist trotzdem billiger und benötigt weniger Platz als das Sammeln der lebensgroßen Fahrzeuge...&lt;br /&gt;&lt;br&gt;&lt;center&gt;&lt;img src=&quot;http://www.50-jahre-typ-34.de/bilder/s3_g.jpg&quot;&gt;&lt;/center&gt;&lt;br&gt;&lt;br /&gt;Die größten Modellautos im Maßstab 1:21 sind die Blechmodelle der japanischen Hersteller Ichiko und Shimazaki. Von diesen gibt es viele verschiedene Versionen in mehreren Farben. Ichiko-Modelle sind etwas einfacher zu finden als die von Shimazaki. Die meisten Modelle sind Polizeiautos. Einige Modelle sind ferngesteuert, andere wiederum haben Triktionsantrieb oder sind batteriebetrieben mit einem Schalter auf der Unterseite.&lt;br /&gt;&lt;br&gt;&lt;center&gt;&lt;img src=&quot;http://www.50-jahre-typ-34.de/bilder/s3_h.jpg&quot;&gt;&lt;/center&gt;&lt;br&gt;&lt;br /&gt;Die mittleren Größen im Maßstab 1:44, 1:47 und 1:61 sind am häufigsten, z.B. die Modelle&lt;br /&gt;von Minichamps, Siku und Corgi. Alle sind Spritzgußmodelle mit zu öffnenden Hauben (Corgi), Türen (Siku) oder sehr detailgetreue Modelle Minichamps). Corgi-Modelle (1963-&lt;br /&gt;68) gab es in sechs verschiedenen Farben, wobei dunkelblau und goldfarben extrem&lt;br /&gt;selten sind. Die Siku-Modelle (1965-69) sehen auf den ersten Blick gleich aus, aber in&lt;br /&gt;Wirklichkeit haben sie orangefarbene oder rote Rückleuchten und ein weißes oder schwarzes Lenkrad. Die Minichamps-Modelle (2001-05) basieren auf einem 1967er Modell mit Holzimitatarmaturenbrett und weisen eine erstaunliche Detailtreue auf. So findet man&lt;br /&gt;Armaturen, Schriftzüge und farbige Blinker.&lt;br /&gt;&lt;br&gt;&lt;center&gt;&lt;img src=&quot;http://www.50-jahre-typ-34.de/bilder/s3_i.jpg&quot;&gt;&lt;/center&gt;&lt;br&gt;&lt;br /&gt;Durch die limitierte Auflage haben diese Modelle sofort den Sammlerstatus erreicht.&lt;br /&gt;Die kleinen Plastikmodelle im H0-Maßstab 1:89 wurden von 1962 bis 2005 in großer Stückzahl von insgesamt vier Deutschen Herstellern (Fischer, Modell International, Praline, und Busch) produziert. Die meisten waren Fertigmodelle, aber einige wurden&lt;br /&gt;auch als Bausatz geliefert. Manche gab es sogar mit Anhängerkupplung und Booten auf&lt;br /&gt;Anhängern. Busch fertigt diese Typ 34 Modelle weiterhin, und jedes Jahr gibt es&lt;br /&gt;neue Variationen. Erstaunlich für ein Fahrzeug, was seit 1969 nicht mehr produziert wird.&lt;br /&gt;&lt;br&gt;&lt;center&gt;&lt;img src=&quot;http://www.50-jahre-typ-34.de/bilder/s3_x.jpg&quot;&gt;&lt;/center&gt;&lt;hr&gt;&lt;br /&gt;&lt;br&gt;&lt;center&gt;&lt;img src=&quot;http://www.50-jahre-typ-34.de/bilder/s3_y.jpg&quot;&gt;&lt;/center&gt;&lt;hr&gt;&lt;br /&gt;&lt;br&gt;&lt;center&gt;&lt;img src=&quot;http://www.50-jahre-typ-34.de/bilder/s3_z.jpg&quot;&gt;&lt;/center&gt;</description>
      <pubDate>Tue, 02 Feb 2010 12:57:40 +0100</pubDate>
      <guid>http://www.50-jahre-typ-34.de/cms/modules/news/article.php?storyid=14</guid>
    </item>
        <item>
      <title>Geschichte Modelländerungen</title>
      <link>http://www.50-jahre-typ-34.de/cms/modules/news/article.php?storyid=13</link>
      <description>Modelländerungen während der Produktion:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Während der 8-jährigen Serienproduktion des Karmann Ghia Typ 34 wurden fortlaufend Verbesserungen und Änderungen vorgenommen. Für die meisten ist es schwierig, die Änderungen zu erkennen, geschweige denn dem jeweiligen Fahrzeug das richtige Modelljahr zuzuordnen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nachfolgend eine Zusammenfassung der Änderungen:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Frühes Modelljahr 1962:&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src=&quot;http://www.50-jahre-typ-34.de/f.gif&quot;&gt; Rechteckiges Emblem mit VW-Zeichen und Schriftzug „1500“ auf der Vorderhaube&lt;br /&gt; Ghia Emblem und Schriftzug Karmann am rechten hinteren Kotflügel&lt;br /&gt; Karmann Ghia 1500 Schriftzug am Heckabschlußblech links&lt;br /&gt; Langer zweiteiliger Chromrahmen an der Windschutzscheibe&lt;br /&gt; Glatte Wasserabläufe im hinteren Kofferraum&lt;br /&gt; Komplett elfenbeinfarbiger Schalthebelgriff&lt;br /&gt; Glatte elfenbeinfarbige Bedienknöpfe der hinteren Ausstellfenster&lt;br /&gt; Rückenlehnenverstellung seitlich und Lehnenverriegelung oben am Sitz&lt;br /&gt; Felgen nur mit äußeren Zierringen und zweifarbig lackiert&lt;br /&gt; Modell 345 (Linkslenker mit elektrischem Stahlschiebedach) ab Juni 1962 (ab&lt;br /&gt;Fahrgestellnr. 0 050 282)&lt;br /&gt;&lt;br&gt;&lt;center&gt;&lt;img src=&quot;http://www.50-jahre-typ-34.de/bilder/s2_a.jpg&quot;&gt;&lt;/center&gt;&lt;br&gt;&lt;br /&gt;1964:&lt;br /&gt; Neuer 54 PS-Zweivergasermotor mit erhöhter Verdichtung, Modellbezeichnung&lt;br /&gt;fortan „1500 S“&lt;br /&gt; Vergrößerter Anzeigebereich im Geschwindigkeitsmesser (bis 160 km/h)&lt;br /&gt; Schriftzug „1500 S“ am hinteren Abschlußblech&lt;br /&gt; Huptasten an Stelle des bisherigen Huphalbrings&lt;br /&gt; Position der Zündspule im Motorraum geändert&lt;br /&gt; Motorraumöffnung im Bereich der beiden Vergaser vergrößert&lt;br /&gt; Frischluftansaugung des Motors im hinteren Kofferraum mit Abdeckblech&lt;br /&gt; Felgenzierringe mit Längsschlitzen&lt;br /&gt; Vierteiliger Chromrahmen an der Windschutzscheibe&lt;br /&gt; Typ 344 (Coupe mit Rechtssteuerung) im Jan64 eingeführt (ab Fahrgstelnr. 0 341 651)&lt;br /&gt; Typ 346 (Coupe mit Rechtssteuerung und elektrischem Schiebedach) im Feb 1964&lt;br /&gt;eingeführt (ab Fahrgestellnr. 0 342 081)&lt;br /&gt; Letztes Modelljahr mit „Klaviertastatur“ für Licht und Scheibenwischer, kleinem&lt;br /&gt;Geschwindigkeitsmesser, zweifarbiger Türverkleidung, Doppeltonhorn im vorderen&lt;br /&gt;Kofferraum, geschraubtem Keilriemenabdeckblech, verklebter Motordeckelisolierung&lt;br /&gt;1966:&lt;br /&gt; Schriftzug VW 1600&lt;br /&gt; Silberfarbene Einsätze in den Instrumenten&lt;br /&gt; Farbe des Schalthebelknopfs nochmals geändert (dunkelgrau und elfenbein)&lt;br /&gt; Knopflose Lehnenverriegelung&lt;br /&gt; Knöpfe für Ausstellfenster und Hebel für Frischluft verchromt&lt;br /&gt; Einteilige Benzinpumpe&lt;br /&gt; Verrippte Kennzeichenbeleuchtung&lt;br /&gt; Abgerundete Stoßstangenhörner aus Stahl&lt;br /&gt; Serienmäßig nur Einfarbenlackierung&lt;br /&gt; Teppich statt Gummifußmatten&lt;br /&gt; 4-Loch-Felgen mit neuen Radkappen&lt;br /&gt; Scheibenbremsen vorn&lt;br /&gt; Wiedereinführung des Huphalbrings&lt;br /&gt; Schwarzer Handbremshebel&lt;br /&gt; Schminkspiegel in der Beifahrersonnenblende&lt;br /&gt; Als Sonderausstattung Armaturenbrett, Armlehnen, Lenkrad, Lenksäule und Teppiche in teak (braun) oder pigalle (rot) lieferbar.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br&gt;&lt;center&gt;&lt;img src=&quot;http://www.50-jahre-typ-34.de/bilder/s2_b.jpg&quot;&gt;&lt;/center&gt;&lt;br&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Spätes Modelljahr 1962 und&lt;br /&gt;Modelljahr 1963:&lt;br /&gt; Rundes VW-Emblem aus Aluminium auf der&lt;br /&gt;Vorderhaube&lt;br /&gt; Karmann Ghia Schriftzug auf dem hinteren&lt;br /&gt;Kofferraumdeckel&lt;br /&gt; Schriftzug „Volkswagen 1500“ am&lt;br /&gt;Heckbleck links&lt;br /&gt; Dreiteiliger Chromrahmen an der&lt;br /&gt;Windschutzscheibe&lt;br /&gt; Wasserabläufe im hinteren Kofferraum&lt;br /&gt;verrippt&lt;br /&gt; Schalthebelknopf zweifarbig (hellgrau und&lt;br /&gt;elfenbein)&lt;br /&gt; Elfenbeinfarbige Bedienknöpfe der&lt;br /&gt;hinteren Ausstellfenster verrippt&lt;br /&gt; Rückenlehnenverstellung vorn am Sitz und&lt;br /&gt;Lehnenverriegelung unten&lt;br /&gt; Felgen schwarz lackiert&lt;br /&gt; Letztes Modelljahr mit Heizungsdrehgriff, 45&lt;br /&gt;PS Einvergasermotor, Anzeigebereich des&lt;br /&gt;Geschwindigkeitsmessers bis 150 km/h,&lt;br /&gt;separater Heizungsregulierung hinten.&lt;br /&gt;&lt;br&gt;&lt;center&gt;&lt;img src=&quot;http://www.50-jahre-typ-34.de/bilder/s2_c.jpg&quot;&gt;&lt;/center&gt;&lt;br&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;1965:&lt;br /&gt; Vergrößerter Geschwindigkeitsmesser&lt;br /&gt; Anzeigenadeln der Instrumente weiß&lt;br /&gt;statt rot&lt;br /&gt; Zugschalter für Licht und Scheibenwischer&lt;br /&gt; Zigarrenanzünder höher angeordnet&lt;br /&gt; Einfarbige Türverkleidungen&lt;br /&gt; Doppeltonhorn an der vorderen&lt;br /&gt;Stoßstange montiert, Blende für&lt;br /&gt;Öffnung im Frontblech&lt;br /&gt; Geklammerte Keilriemenabdeckung&lt;br /&gt; VW-Zeichen in den Radkappen nicht&lt;br /&gt;mehr schwarz unterlegt&lt;br /&gt; Geänderte Anordnung des&lt;br /&gt;Wagenhebers im vorderen Kofferraum&lt;br /&gt; Motordeckelisolierung geklammert statt&lt;br /&gt;geklebt&lt;br /&gt; Letztes Modelljahr mit vorderen&lt;br /&gt;Trommelbremsen, 5-Loch-Felgen,&lt;br /&gt;Superbenzinmotor, serienmäßiger&lt;br /&gt;Zweifarbenlackierung, Knopf für&lt;br /&gt;Lehnenverriegelung, flacher&lt;br /&gt;Kennzeichenbeleuchtung,&lt;br /&gt;Stoßstangenhörner aus Druckguß,&lt;br /&gt;bronzefarbenen Einsätzen in den&lt;br /&gt;Instrumenten, zweiteiliger&lt;br /&gt;Benzinpumpe, rundem Sonnenblendenarm,&lt;br /&gt;anthrazitfarbener Handbremshebel,&lt;br /&gt;Gummifußmatten.&lt;br /&gt;&lt;br&gt;&lt;center&gt;&lt;img src=&quot;http://www.50-jahre-typ-34.de/bilder/s2_d.jpg&quot;&gt;&lt;/center&gt;&lt;br&gt;&lt;br /&gt; 1966 war das letzte Modelljahr mit&lt;br /&gt;lackiertem Armaturenbrett, Rückspiegel&lt;br /&gt;aus Aluminium, Einkreisbremse, 6-Volt-&lt;br /&gt;Anlage, Sicherungskasten mit 10&lt;br /&gt;Sicherungen, elfenbeinfarbigen Fensterkurbeln&lt;br /&gt;und langem Handbremshebel&lt;br /&gt;&lt;br&gt;&lt;center&gt;&lt;img src=&quot;http://www.50-jahre-typ-34.de/bilder/s2_e.jpg&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;br&gt;&lt;img src=&quot;http://www.50-jahre-typ-34.de/bilder/s2_e.jpg&quot;&gt;&lt;/center&gt;&lt;br /&gt;Prototypen und Kleinserien:&lt;br /&gt;Gemeinsam mit dem Typ 34 Coupe war auch ein Cabriolet vorgesehen, und daher wurde auf der Frankfurter Automobilausstellung 1961 auch ein Cabriolet ausgestellt. Gerüchten nach&lt;br /&gt;wurden bei Karmann im Zeitraum 1961/1962 insgesamt 5 oder 6 Cabriolet-Prototypen&lt;br /&gt;hergestellt, obwohl Karmann hierzu keinerlei Angaben macht. Diese wurden zu Testzwecken und zur Pressevorstellung verwendet. Kein Fahrzeug davon wurde an private Käufer abgegeben, sondern wurden verdienten VW-Großhändlern als Ausstellungsstücke zur Verfügung gestellt.&lt;br /&gt;Im Oktober 1962 gab VW grünes Licht für die Nullserie, genau ein Jahr nach der Vorstellung der Fahrzeuge in Frankfurt. Der Grund für die Verzögerung ist nicht bekannt,&lt;br /&gt;obwohl es üblich war, ein Cabriolet erst etwa 2 Jahre nach der Limousine auf den Markt zu&lt;br /&gt;bringen. Karmann baute 10 vollständige Cabriolets im Zeitraum von Oktober bis Dezember 1962, sowie 6 Karosserien ohne Fahrgestell. Im Dezember 1962 allerdings wurde die Cabriolet-Produktion nach insgesamt 16 Exemplaren von VW gestoppt.&lt;br /&gt;&lt;br&gt;&lt;center&gt;&lt;img src=&quot;http://www.50-jahre-typ-34.de/bilder/s2_g.jpg&quot;&gt;&lt;/center&gt;&lt;br&gt;&lt;br /&gt;&lt;br&gt;&lt;center&gt;&lt;img src=&quot;http://www.50-jahre-typ-34.de/bilder/s2_h.jpg&quot;&gt;&lt;/center&gt;&lt;br&gt;&lt;br /&gt;Auch diese Fahrzeuge gingen an VW-Großhändler. Heute sind noch insgesamt 6 originale&lt;br /&gt;Cabriolets bekannt. Alle Fahrzeuge befinden sich in Deutschland. Dabei handelt es sich&lt;br /&gt;um einen frühen Prototyp sowie um 5 Nullserienfahrzeuge von Ende 1962.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Typ 34 1600 TC Fließheck dagegen kam nie über das Prototypenstadium heraus. Das&lt;br /&gt;Einzelstück befindet sich heute im Karmann-Museum.&lt;br /&gt;&lt;br&gt;&lt;center&gt;&lt;img src=&quot;http://www.50-jahre-typ-34.de/bilder/s2_i.jpg&quot;&gt;&lt;/center&gt;&lt;br&gt;&lt;br /&gt;Karmann war immer daran interessiert, seinem besten Kunden Volkswagen zu gefallen, um damit die eigene Fahrzeugproduktion zu erhöhen, und begann Fließheck-Variationen basierend auf dem Typ 34 Coupe zu entwerfen, und Anfang 1964 kündigte VW auch öffentlich an, daß Karmann eine neue Variante der Typ 3-Modellreihe entwickelt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die ersten Zeichnungen des Typs TC datieren vom April 1964, und unterschieden sich vom&lt;br /&gt;späteren TC Prototyp nur durch die Form der hinteren Ausstellfenster. Im September 1964&lt;br /&gt;war der Prototyp fertiggestellt, aber aufgrund von Verhandlungen zwischen VW und Mercedes-Benz konnte das Fahrzeug erst im November 1964 bei VW vorgestellt werden. Das Design wurde von VW freigegeben und sollte auf der kommenden Frankfurter Automobilausstellung gezeigt werden, aber im Januar 1965 stoppte VW das Projekt. Ein Problem war der Lärm des Motors, der sich ja innerhalb der Fahrgastzelle befand. Die Geräuschentwicklung war wohl auch der Grund, warum der VW 1600 TL Fließheck nie eine Heckklappe wie der spätere VW Passat oder Golf bekommen hatte.&lt;br /&gt;Da das Typ 34 Coupe nie einen entsprechenden Marktanteil erreichte, beschloß VW die Heckklappen-Studien auf der Basis des Typ 34 einzustellen, und statt dessen den auf dem Typ 3 basierenden VW 1600 TL Fließheck herauszubringen. Ein anderer Grund für den Stopp des TC war sicherlich der höhere Preis bei der Produktion durch eine Karosseriebaufirma, und die Tatsache, daß die Produktionszahlen beiKarmann weder kurzfristig noch beliebig&lt;br /&gt;gesteigert werden konnten.&lt;br /&gt;Der TC Prototyp wurde bei Karmann im September 1968 nochmals überarbeitet, indem ein Fahrgestell der aktuellen Produktion mit Automaticgetriebe und Schräglenkerachse montiert wurde. Ferner wurde auch das Armaturenbrett mit Holzmaserfolie und weiteren Details modernisiert. Dies ist die Erklärung, warum der TC gleichzeitig Merkmale der Jahrgänge&lt;br /&gt;1965 und 1969 aufweist.&lt;br /&gt;&lt;br&gt;&lt;center&gt;&lt;img src=&quot;http://www.50-jahre-typ-34.de/bilder/s2_j.jpg&quot;&gt;&lt;/center&gt;&lt;br&gt;&lt;br /&gt;&lt;hr&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;1967:&lt;br /&gt; Armaturenbrett mit Holzmaserfolie und&lt;br /&gt;kleinem Schriftzug Karmann Ghia über&lt;br /&gt;dem Radio&lt;br /&gt; Schriftzug “VW 1600 L“&lt;br /&gt; Schwarze Innenspiegelumrandung&lt;br /&gt; Bedienknöpfe, Handbremshebel und&lt;br /&gt;Fensterkurbeln in schwarz&lt;br /&gt; 12-Volt Anlage mit 12 Sicherungen&lt;br /&gt; Lehnenverriegelung mit&lt;br /&gt;Kabelzugbedienung&lt;br /&gt; Zweikreisbremssystem&lt;br /&gt; Zündspulenanordnung im Motorraum&lt;br /&gt;erneut geändert&lt;br /&gt; 4-teilige Türverkleidung&lt;br /&gt; Symmetrische Radioöffnung&lt;br /&gt; Türverriegelungsknöpfe unterhalb des&lt;br /&gt;Seitenfensters&lt;br /&gt; Einteiliger Türöffnungsmechanismus&lt;br /&gt; Heizungszughebel statt Schieberegler&lt;br /&gt; geänderter Handbremshebel&lt;br /&gt; Letztes Modelljahr mit verchromtem&lt;br /&gt;Hupenring, eckiger Chromzierleiste auf&lt;br /&gt;der Innenverkleidung, Zündschloß&lt;br /&gt;oberhalb der Lenksäule.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;1968:&lt;br /&gt; Rückleuchten mit schmalerem&lt;br /&gt;Chromrand&lt;br /&gt; Zündschloß rechts der Lenksäule&lt;br /&gt; Vollautomatikgetriebe mit Schräglenkerachse&lt;br /&gt;gegen Aufpreis lieferbar&lt;br /&gt; Rechteckiger Außenspiegel&lt;br /&gt; abgerundete Chromleisten an der&lt;br /&gt;Türverkleidung&lt;br /&gt; Schwarze Bedienknöpfe im&lt;br /&gt;Armaturenbrett wie beim VW Käfer&lt;br /&gt; Symbol auf Zigarrenanzünder&lt;br /&gt; Warnblinkanlage serienmäßig&lt;br /&gt; Optionale Zweikreisbremskontrolleuchte&lt;br /&gt;lieferbar&lt;br /&gt; Bremsflüssigkeitsbehälter geändert&lt;br /&gt; Hupenhalbring silberfarben eloxiert&lt;br /&gt; Sicherheitslenksäule&lt;br /&gt;1969:&lt;br /&gt; Schwarzer Handschuhfachknopf&lt;br /&gt; Warnleuchten mit Symbolen versehen&lt;br /&gt; 6-stellige Kilometerzähleranzeige&lt;br /&gt; Hintere Motorlagerung entfallen&lt;br /&gt; Flachere Radkappen&lt;br /&gt; bei Automatikfahrzeugen Schriftzug&lt;br /&gt;geändert (Kleinbuchstaben)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;hr&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br /&gt;&lt;center&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.50-jahre-typ-34.de/cms/modules/news/article.php?storyid=14&quot;&gt;..weiter zur &quot;Geschichte Stahlschiebedach und Spielzeugmodelle&quot;...&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/center&gt;</description>
      <pubDate>Tue, 02 Feb 2010 12:55:00 +0100</pubDate>
      <guid>http://www.50-jahre-typ-34.de/cms/modules/news/article.php?storyid=13</guid>
    </item>
        <item>
      <title>Geschichte Frankfurter IAA</title>
      <link>http://www.50-jahre-typ-34.de/cms/modules/news/article.php?storyid=12</link>
      <description>Offizielle Vorstellung auf der Frankfurter Automobilausstellung:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf der Frankfurter Automobilausstellung im September 1961 wurden die neuen Modelle offiziell vorgestellt. Limousine, Cabriolet und Variant des VW 1500 (Typ 3) wurden auf dem&lt;br /&gt;VW-Stand zusammen mit dem Käfer (Typ 1) ausgestellt. Auf dem Karmann-Stand gab es den Karmann Ghia 1500 (Typ 34) Coupe und Cabriolet sowie die weiteren bei Karmann gebauten Volkswagenmodelle Käfer Cabriolet, Karmann 1200 (Typ 14) Coupe und Cabriolet zu sehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das perlweiße Typ 34 Cabriolet mit schwarzem Verdeck war auf einer rotierenden Scheibe ausgestellt. Absperrungen verhinderten, daß das Fahrzeug von Besuchern angefaßt werden&lt;br /&gt;konnte. Das zweifarbig lackierte Typ 34 Coupe dagegen wurde ebenerdig präsentiert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br&gt;&lt;center&gt;&lt;img src=&quot;http://www.50-jahre-typ-34.de/bilder/s1_i.jpg&quot;&gt;&lt;/center&gt;&lt;br&gt;&lt;br /&gt;Alle Fahrzeuge hatten spezielle Nummernschilder mit der Aufschrift KARMANN, um den&lt;br /&gt;Status des eigenständigen Karosseriebauers zu untermauern.&lt;br /&gt;Sowohl Luigi Segre, Chef der italienischen Fa.Ghia, als auch Wilhelm Karmann junior als&lt;br /&gt;Direktor der Fa. Karmann waren auf der Automobilausstellung anwesend, um die neuen Modelle vorzustellen.&lt;br /&gt;&lt;br&gt;&lt;center&gt;&lt;img src=&quot;http://www.50-jahre-typ-34.de/bilder/s1_j.jpg&quot;&gt;&lt;/center&gt;&lt;br&gt;&lt;br /&gt;&lt;center&gt;&lt;img src=&quot;http://www.50-jahre-typ-34.de/bilder/s1_k.jpg&quot;&gt;&lt;/center&gt;&lt;br&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Preise der neuen VW 1500-Modellreihe waren auf die Mittelschicht der Bevölkerung&lt;br /&gt;ausgerichtet. Der Karmann Typ 34 war rund 25% teurer als der vergleichbare Karmann&lt;br /&gt;Typ 14, entsprechend der gehobeneren Ausstattung und der besseren Fahrleistungen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br /&gt;&lt;center&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.50-jahre-typ-34.de/cms/modules/news/article.php?storyid=13&quot;&gt;..weiter zur &quot;Geschichte Modell-Änderungen&quot;...&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/center&gt;</description>
      <pubDate>Tue, 02 Feb 2010 12:50:08 +0100</pubDate>
      <guid>http://www.50-jahre-typ-34.de/cms/modules/news/article.php?storyid=12</guid>
    </item>
        <item>
      <title>Geschichte Vorserie</title>
      <link>http://www.50-jahre-typ-34.de/cms/modules/news/article.php?storyid=10</link>
      <description>Vorserienentwicklung (1960-61):&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Firma Karmann erhielt Anfang 1960 den Auftrag für das VW 1500 Sportcoupe von Ghia. Um den Prototyp von Ghia serienreif zu machen, mussten einige wenige optische Retuschen vorgenommen werden. Die am hinteren Seitenteil abwärts verlaufende Karosseriesicke wurde nicht übernommen, die Blinkleuchten wurden geändert, und auch die Heckansicht wurde geringfügig anders gestaltet. Während der Vorserienentwicklung wurde der (noch auf einem VWKäfer Chassis montierte) Ghia-Prototyp von den Karmann-Ingenieuren auf ein fertiges&lt;br /&gt;VW 1500 Chassis gesetzt und entsprechend angepaßt.&lt;br /&gt;Zwischen Karmann und VW muß es umfangreiche Diskussionen über die Gestaltung der Fahrzeugfront des Typ 34 gegeben haben, da es mehrere Modelle in Originalgröße mit verschiedenen Designvarianten gegeben hat. So wurden die „Augenbrauen“ des Ghia-Prototyps über den Scheinwerfern geglättet sowie mehrfach modifiziert und teilweise komplett&lt;br /&gt;überarbeitet, um VW Gestaltungsalternativen aufzuzeigen. Einer dieser Vorschläge verzichtete sogar völlig auf die vorderen Nebelscheinwerfer und folgte dem Aussehen&lt;br /&gt;des „kleinen“ Karmann Ghia Typ 14, indem vordere Lüftungsgitter angeordnet wurden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Stylingstudien für die Front des Typ 34&lt;br /&gt;&lt;br&gt;&lt;center&gt;&lt;img src=&quot;http://www.50-jahre-typ-34.de/bilder/s1_d.jpg&quot;&gt;&lt;/center&gt;&lt;br&gt;&lt;br /&gt;Andere Variationen sahen zwei Doppelscheinwerfer an Stelle der vier einzelnen, unterschiedlich großen Leuchten vor. Letztendlich setzte sich aber doch der ursprüngliche Vorschlag von Ghia mit der augenbrauenähnlichen Profilkante durch.&lt;br /&gt;&lt;br&gt;&lt;center&gt;&lt;img src=&quot;http://www.50-jahre-typ-34.de/bilder/s1_e.jpg&quot;&gt;&lt;/center&gt;&lt;br&gt;&lt;br /&gt;Bei der endgültigen Positionierung der Zusatzscheinwerfer gab es ebenfalls Diskussionsbedarf, zumal unterschiedliche rechtliche Bestimmungen in Europa zu berücksichtigen waren.&lt;br /&gt;&lt;br&gt;&lt;center&gt;&lt;img src=&quot;http://www.50-jahre-typ-34.de/bilder/s1_f.jpg&quot;&gt;&lt;/center&gt;&lt;br&gt;&lt;br /&gt;So wurden in der Endphase der Vorserienentwicklung zwei unterschiedliche&lt;br /&gt;Frontansichten gebaut und nebeneinandergestellt.&lt;br /&gt;Mitte 1961 fiel die Entscheidung, die Nebelscheinwerfer möglichst nah in der Fahrzeugmitte unterhalb der Profilkante anzuordnen.&lt;br /&gt;&lt;br&gt;&lt;center&gt;&lt;img src=&quot;http://www.50-jahre-typ-34.de/bilder/s1_g.jpg&quot;&gt;&lt;/center&gt;&lt;br&gt;&lt;br /&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br /&gt;&lt;center&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.50-jahre-typ-34.de/cms/modules/news/article.php?storyid=12&quot;&gt;..weiter zur &quot;Geschichte Frankfurter IAA&quot;...&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/center&gt;</description>
      <pubDate>Tue, 02 Feb 2010 12:50:00 +0100</pubDate>
      <guid>http://www.50-jahre-typ-34.de/cms/modules/news/article.php?storyid=10</guid>
    </item>
        <item>
      <title>Geschichte Presse</title>
      <link>http://www.50-jahre-typ-34.de/cms/modules/news/article.php?storyid=11</link>
      <description>Veröffentlichung von Pressefotos&lt;br /&gt;(April 1961):&lt;br /&gt;Die ersten Pressefotos wurden bereits im April 1961 veröffentlicht. Es handelte sich um Fotografien der fünf Modelle des neuen VW-Mittelklasseprogramms:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;der VW 1500&lt;br /&gt;&lt;br&gt;&lt;center&gt;&lt;img src=&quot;http://www.50-jahre-typ-34.de/bilder/s1_h.jpg&quot;&gt;&lt;/center&gt;&lt;br&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Stufenheck, Cabriolet und Variant sowie der Karmann Ghia 1500 als Coupe und als Cabriolet.&lt;br /&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br /&gt;&lt;center&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.50-jahre-typ-34.de/cms/modules/news/article.php?storyid=10&quot;&gt;..weiter zur &quot;Geschichte Vor-Serie&quot;...&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/center&gt;</description>
      <pubDate>Tue, 02 Feb 2010 12:49:10 +0100</pubDate>
      <guid>http://www.50-jahre-typ-34.de/cms/modules/news/article.php?storyid=11</guid>
    </item>
        <item>
      <title>Geschichte des Typ 34</title>
      <link>http://www.50-jahre-typ-34.de/cms/modules/news/article.php?storyid=9</link>
      <description>Konzept und Entwicklung (1959-60):&lt;br /&gt;Aufbauend auf dem Erfolg des Karmann Ghia Typ 14 war die Entwicklung des Karmann Ghia Typ 34 eine Kombination von drei Großen der Automobilindustrie: Das mächtige Volkswagenwerk, die italienische Designschmiede Carozzeria Ghia und der Karosseriebauer Wilhelm Karmann. Es begann im Frühjahr 1959, als sich Wilhelm Karmann und Luigi Segre auf dem Genfer Automobilsalon trafen. VW wollte das produktionsreife Serienmodell auf der Internationalen Automobilausstellung 1961 in Frankfurt vorstellen. Das ließ Karmann lediglich 15 Monate, um den Typ 34 von der Konzeptstudie zum Prototyp und schließlich zum Serienmodell zu entwickeln.&lt;br /&gt;&lt;br&gt;&lt;center&gt;&lt;img src=&quot;http://www.50-jahre-typ-34.de/bilder/s1_a.jpg&quot;&gt;&lt;/center&gt;&lt;br&gt;&lt;br /&gt;Amerikaner, der im Mai 1959 von Segre verpflichtet wurde. Nach nur 90 Tagen war der 1:1 Prototyp im Juli 1959 fertig entwickelt. Der 1959 von Sartorelli präsentierte Prototyp wies mehrere Besonderheiten auf, die weder die Holzmodelle noch das spätere Produktionsmodell besaßen. Das bemerkenswerteste Detail war die am hinteren Seitenteil abwärts verlaufende Karosseriesicke. Tjaarda hatte dem Prototyp diese Designkomponente verpasst, ohne dies mit Sartorelli oder Segre abzusprechen. Dies führte zu Spannungen zwischen den Designern bei Ghia. Andere Komponenten, die das spätere Serienmodell nicht mehr aufwies, waren der auf dem Armaturenbrett montierte Innenspiegel, im Karosseriekörper integrierte vordere Blinkleuchten, besonders eckig geformte vordere Stoßstangen, ein völlig anderes Design des Heckdeckels und die gegenläufig angeordneten Scheibenwischer im Schmetterlingsstil. Obwohl es nicht üblich war, dass Prototypen als vollständige Fahrzeuge gebaut wurden, war Ghia der Meinung, dass dieses Projekt ein Vorzeigeobjekt darstellte, und entwickelte deshalb sowohl eine komplette Innenausstattung, als auch einen vorderen und hinteren Gepäckraum.&lt;br /&gt;&lt;br&gt;&lt;center&gt;&lt;img src=&quot;http://www.50-jahre-typ-34.de/bilder/s1_b.jpg&quot;&gt;&lt;/center&gt;&lt;br&gt;&lt;br /&gt;Da aber der Volkswagen 1500, auf dem der Karmann Ghia 1500 aufbaut, noch nicht fertig entwickelt war, besitzt der Prototyp keinen Motor und ist damit nicht fahrbereit. Der Prototyp war ein raffiniertes Coupe, welches den Designvorgaben von VW folgte, und für die damalige Zeit zukunftsweisende Karmann gab dem Typ 34 den Codenamen „Lyon“. Der für die Konzeptzeichnungen verantwortliche Chefentwickler bei Ghia in Turin war Sergio Sartorelli. Noch vom Genfer Automobilsalon aus telefonierte Luigi Segre mit Sartorelli in Italien, nannte ihm die grundsätzlichen Vorgaben und bat ihn, kurzfristig nach Genf zu kommen. Nur drei Tage später erschien Sartorelli in Genf mit vier Entwürfen für den neuen Wagen. Segre wählte einen aus, um ihn Wilhelm Karmann zu vorzustellen.&lt;br /&gt;&lt;br&gt;&lt;center&gt;&lt;img src=&quot;http://www.50-jahre-typ-34.de/bilder/s1_c.jpg&quot;&gt;&lt;/center&gt;&lt;br&gt;An diesem Vormittag entschied Karmann, auf der Grundlage des vorgelegten Designvorschlags weiterzuarbeiten, und Sartorelli kehrte nach Italien zurück, um mit der Entwicklung des Prototypen zu beginnen. Zunächst wurden zwei Holzmodelle gefertigt, und die Verantwortung für die Entwicklung des Prototypen aus Metall wurde Ghias jüngstem Designer Tom Tjaarda übergeben, einem Stylingtrends aufwies. Es handelte sich um ein vollständig neues Design, und wich deutlich vom Typ 14 ab. Ende 1959 hatte Karmann zwei fahrfertige Prototypen produziert, die den Verantwortlichen von Karmann und VW Anfang 1960 vorgeführt wurden. Volkswagen entschied, den Sartorelli Prototyp mit nur minimalen Retuschen zu produzieren, die bei Karmann in Osnabrück geändert werden sollten. Der Sartorelli Prototyp wurde dem Volkswagenwerk überlassen und befindet sich heute im Besitz des VW-Museums.&lt;br /&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br /&gt;&lt;center&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.50-jahre-typ-34.de/cms/modules/news/article.php?storyid=11&quot;&gt;..weiter zur &quot;Geschichte Presse&quot;...&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/center&gt;</description>
      <pubDate>Tue, 02 Feb 2010 12:43:31 +0100</pubDate>
      <guid>http://www.50-jahre-typ-34.de/cms/modules/news/article.php?storyid=9</guid>
    </item>
        <item>
      <title>Impressum 50 Jahre Karmann Typ 34</title>
      <link>http://www.50-jahre-typ-34.de/cms/modules/news/article.php?storyid=8</link>
      <description>&lt;center&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Impressum&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br /&gt;&lt;table border=&quot;1&quot; cellpadding=&quot;5&quot; cellspacing=&quot;5&quot; width=&quot;550&quot;&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;br /&gt;&lt;center&gt;&lt;br /&gt;im Sinne des Telemediengesetz (TMG)&lt;br&gt; § 5 Allgemeine Informationspflichten:&lt;br /&gt;&lt;/center&gt;&lt;br /&gt; &lt;hr&gt;&lt;br&gt;&lt;br /&gt; Die drei organisierenden Clubs mit Ihren Vorständen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://karmann-ghia-lippe-nrw.de/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;IG Lippe:&lt;/a&gt; 1. Vorsitzender: Klaus Morsch, Lilienthalstraße 11, 32756 Detmold &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.karmann-ghia-suedheide.de/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;IG Südheide:&lt;/a&gt;1. Vorsitzender der IG Südheide, Tobias Ludwig&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.karmannfreunde.de/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;IG Südbayern:&lt;/a&gt; 1. Vorstand:  Werner Artinger&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Karmannfreunde Südbayern e.V.&lt;br&gt;&lt;br /&gt;c/o Hr. Werner Artinger      &lt;br&gt;&lt;br /&gt;Am Weinberg 13               &lt;br&gt;&lt;br /&gt;93333 Neustadt / Irnsing&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/td&gt;&lt;br /&gt;&lt;/tr&gt;&lt;br /&gt;&lt;br&gt;&lt;br /&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;br /&gt;Haftungsausschluss &lt;br&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gemäß § 5 Abs.1 TDG sind wir ausschließlich nur für die eigenen Inhalte verantwortlich. Für Links auf fremde Inhalte dritter Anbieter sind wir gemäß § 5 Abs.2 TDG nur verantwortlich, wenn wir von einem rechtswidrigen oder strafbaren Gehalt positive Kenntnis haben und es technisch möglich und zumutbar ist, deren Nutzung zu verhindern. Auch sind wir nicht verpflichtet, in periodischen Abständen den Inhalt von Angeboten Dritter auf deren Rechtswidrigkeit oder Strafbarkeit zu überprüfen. Sobald wir von dem rechtswidrigen Inhalt der Web-Seiten Dritter erfahren, wird der entsprechende Link von unserer Seite entfernt. Weiterhin möchte wir ausdrücklich betonen, dass wir keinerlei Einfluss auf die Gestaltung und die Inhalte der gelinkten Seiten haben. Deshalb distanzieren wir uns hiermit ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten auf der gesamten Website inkl. aller Unterseiten. Diese Erklärung gilt für alle auf der Homepage ausgebrachten Links und für alle Inhalte der Seiten, zu denen Links oder Banner führen. Sollten Inhalte dieser Internetangebote gegen geltendes Urheberrecht oder das Markengesetz verstoßen, werden diese auf Hinweis schnellstmöglich entfernt. &lt;br /&gt;&lt;/td&gt;&lt;br /&gt;&lt;/tr&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;center&gt;</description>
      <pubDate>Wed, 25 Nov 2009 08:36:18 +0100</pubDate>
      <guid>http://www.50-jahre-typ-34.de/cms/modules/news/article.php?storyid=8</guid>
    </item>
      </channel>
</rss>